Digitale Kompetenz in 100 Fragen

100 Fragen digitale Kompetenz
der technische fortschritt beschleunigt sich. der innovationsdruck steigt. viele menschen sprechen bereits von einer „digital divide“, einer spaltung in kenner und NUTZNIEßER der digitalisierung und auf der strecke gebliebenen vERLIERERN . was ist digitale kompetenz? dieser beitrag hat keine antworten aber 100 INSPIRIERENDE fragen.

Digitale Kompetenz erlangen ist ein Prozess und kein Zustand. Digitale Kompetenz ist daher eine nie endende Reise, bei der man jeden Tag Neues entdecken kann. Ein neues Universum an Methoden und Technologien.

Kompetenz erlangen muss jeder für sich selbst und das wiederum fängt man am Besten mit Grundbegriffen und Buzzwords an. Vielleicht weckt die eine oder andere Frage Ihre Neugier, um tiefer zu bohren? Finden Sie Ihre eigenen Antworten und werden Sie selbst zum Experten für Digitalisierung.

Basics / digitales Management

  1. Was ist digitale Transformation?
  2. Was ist Disruption?
  3. Welche Branchen sind von der digitalen Disruption betroffen?
  4. Was ist der Netzwerkeffekt?
  5. Was Innovationskultur und warum sollte man diese bei der Digitalisierung fördern?
  6. Was sind Erfolgsfaktoren bei der digitalen Transformation?
  7. Welche Wellen gibt es in der digitalen Transformation?
  8. Was versteht man unter der V.U.C.A.-Welt?
  9. Welche Megatrends sind von Trendforschern identifiziert worden, und welche haben mit der Digitalisierung zu tun?
  10. Welche Erwartungen haben die Kunden / Generation Y von Produkten und Dienstleistungen?
  11. Was sind zentrale Herausforderungen bei der digitalen Transformation?
  12. Was ist die „Taylor-Wanne“ und was hat Sie mit der Digitalisierung zu tun?
  13. Was versteht man unter Risikokultur?
  14. Was versteht man unter einer „agilen Organisation“?
  15. Was ist der Unterschied zwischen Management und Führung?
  16. Was versteht man unter der „digitalen Reife“ einer Organisation?
  17. Was sind digitale Plattformen?
  18. Wie sind digitale Plattformen erfolgreich geworden (Erfolgsfaktoren)?
  19. Was bedeutet „Software isst die Welt auf!“?
  20. Kennen Sie die Essay Serie „Breaking Smart“?
  21. Was ist der Unterschied zwischen Komplexität und Kompliziertheit, und was hat das mit der digitalen Transformation zu tun?
  22. Was sind mehrseitige Märkte?
  23. Was sind digitale Ökosysteme?
  24. Was sind Wardley-Maps?
  25. Was sind „2-Pizza-Teams“?
  26. Welche Erfolgsfaktoren haben transformative Geschäftsmodelle?
  27. Was ist social Media?
  28. Was sind Podcasts (und wie produziert man sie)?
  29. Was sind Webinare / Screencasts (und wie produziert man sie)?
  30. Was ist social collaboration?
  31. Wie kann man social Media einsetzen?
  32. Was machen Unternehmen aus dem Silicon Valley anders? Welche Dinge können Sie ggf. davon adaptieren oder nutzen, welche nicht?
  33. Warum sind sehr erfolgreiche IT-Unternehmen im Silicon Valley?
  34. Welche Präferenzen haben digital natives?
  35. Was sind OKRs?
  36. Wofür ist Management für Komplexität gut?
  37. Warum funktioniert das Führen mit Informationen nicht mehr?
  38. Warum wird Micromanagement als Kreativitätskiller angesehen?
  39. Wie funktionieren agile Festpreismodelle und welche rechtlichen Fallstricke gibt es?
  40. Was sind „co-working spaces“?
  41. Was sind digitale Nomaden?
  42. Was ist Effectuation?
  43. Was ist der Unterschied zwischen Growth- und Fixed Mindset?

Digitale Kompetenz hat natürlich mit Technolgietrends zu tun. Kennen Sie sich damit aus?

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Phänomen Cargo Kult Innovation

Verhindern Sie Cargo Kult Innovation? In Innovationen investieren ist „alternativlos“. Doch viele Innovationsprojekte verlaufen im Sand und bleiben Ersatzhandlungen. Erfahren Sie was Cargo Kult Innovation ist und was Sie dagegen tun können.

Innovation wird immer wichtiger, um mit der Konkurrenz Schritt zu halten. Das wissen mittlerweile fast alle. Aktuell gehen viele Menschen auf Seminare und Konferenzen zur Industrie 4.0. Konzerne gründen Corporate Startups, öffnen Innovationslabors und beschäftigen sich mit Design Thinking Workshops. Leuchtturmprojekte und Pilotprojekte schießen wie Pilze aus dem Boden. Prototypen, Showcases und Proof of Concepts werden mit viel TamTam der Öffentlichkeit vorgestellt.

Es entwickelt sich eine ganze Industrie um agile Innovationsentwicklung, Design und Beratung. Das macht natürlich Sinn, denn Innovationskraft entscheidet über das Überleben und den Markterfolg.

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Design Sprint Basics – die wichtigsten Infos

Design Sprint Basics

Lernen Sie in diesem Beitrag schnell und kompakt die wichtigsten Infos über Design Sprints kennen.

Was ist ein Design Sprint?

Ein Design Sprint ist ein systematisches Workshop-Format, um Ideen schnell am Markt zu testen.

Unabhängig von der Unternehmensgröße oder Branche können damit Produkte (digital, physisch, hybrid) schneller entwickelt werden. Design Sprints sind Experimente mit einem Markttest. Im Test wird möglichweise aufgrund des Marktfeedbacks die Idee begraben. Das wäre gut, denn Zeit und Geld würde gespart. Die Firma kann sich dann auf vielversprechendere Konzepte konzentrieren. Das Motto ist „fail fast and fail early“.

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Disruption – Ursachen, Beispiele, Strategien

Alle reden von Disruption. Doch was ist genau das Schreckgespenst? Erfahren sie in diesem Beitrag kurz und kompakt was Disruption ist, und was man dagegen machen kann. Bonus:  Cheat Sheet zur Disruption zum Downloaden

Etablierte Geschäftsmodelle werden durch digitale Disruption in kurzer Zeit mithilfe des Netzwerkeffektes pulverisiert. Das alles hat dramatische Folgen für den deutschen Mittelstand (Arbeitsplatzabbau, soziale Probleme). Diesen Folgen sind sich viele Entscheider mittlerweile bewusst. Jeff Bezos hat eine sehr pragmatische Definition von Disruption gegeben:

„Alles, was die Kunden lieber mögen als das, was sie vorher gekannt haben, ist disruptiv.“

Die Ursachen von Disruption

Erstens, die strategischen Optionen beschneiden sich die etablierten Firmen selbst. Und zwar paradoxerweise durch den Erfolg des bestehenden Geschäftsmodells. Die Platzhirsche haben hierfür:

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“Deutschland 4.0 – Wie die digitale Transformation gelingt” Interview zum Bestseller mit Netzökonom Dr. Schmidt

Teaser Deutschland 4-0 Wie die digitale Transformation gelingt Interview
Das Buch ist inzwischen Bestseller in zwei Kategorien bei Amazon. Man sieht, dass Dr. Schmidt ein Trendthema getroffen hat. Dr. Schmidt hat das Thema jedoch nicht jetzt im Hype aufgegriffen, sondern arbeitet seit 20 Jahren als Journalist zum Thema digitale Transformation für große Leitmedien.  Hierbei hat er die führenden Köpfe der digitalen Wirtschaft interviewt, z.B. Erik Schmidt, Reed Hastings, Erik Brynjolfsson. Auf seinem Blog Netzökonom.de und seinem Twitter-Kanal können Sie die neuesten Trends aus der Digitalwelt zeitnah nach lesen. Absoluter Lesetipp!

Welchen Tipp würden Sie Unternehmern aus dem dt. Mittelstand geben, die mit dem Thema digitale Transformation noch nicht viel Berührung hatten („Digitale Anfänger“)?

HS: Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist der Mittelstand.  Dort ist man ein bisschen träge vom eigenen Erfolg. Ich würde den Unternehmern raten, wieder neugierig auf Innovation zu werden. Man sollte auch das Sichtfeld außerhalb der Peer-Group erweitern.

Es lohnt sich anzusehen, was Startups machen. Und es lohnt sich auch anzusehen, wie sie es machen.

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11 KRITISCHE ERFOLGSFAKTOREN FÜR IHR INNOVATIONSLABOR UND CORPORATE STARTUP

11 kritische erfolgsfaktoren
Ideenschmieden, Innovationslabore und corporate Startups sind derzeit massiv gehyped. Aus gutem Grund. Viele Unternehmen stärken damit ihre Innovationskraft. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie ein Innovationslabor ein Erfolg wird und bleibt.

Warum Innovationslabore eröffnet werden

Meiner Meinung nach, muss man zuerst den Unterschied zwischen Startups und Unternehmen verstehen.

Unternehmen führen ein Geschäftsmodell aus. Startups sind auf der Suche nach einem Geschäftsmodell.

Das ist ein riesiger Unterschied. Aber trotzdem verwechseln viele Manager beides. Die Wahrheit ist: man braucht für die Ausführung und die Findung von Geschäftsmodellen andere Rahmenbedingungen, Strukturen, Prozesse, Fähigkeiten und Mindsets.

Starre Regelungen wie Compliance, Risikomanagement, Arbeitsanweisungen, Sicherheitsvorschriften und eine Hierarchie sind aus guten Gründen etabliert. Nämlich sind diese Regelungen dazu da, dass ein Unternehmen sein Geschäftsmodell behält. Und das es beispielsweise nicht gegen Recht und Gesetz verstößt, das Arbeitnehmer geschützt werden und ein effizienter und stabiler Betrieb möglich wird.

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Innovation ist geil

Innovation ist geil!Innovation bringt uns voran. Derzeit ändert sich wie nie zuvor, wie wir Arbeiten, wie wir Leben und wie wir als Gesellschaft funktionieren. Wer sagt aber auch, dass alles so bleibt, wie es ist? Was wäre das für ein fundamentaler Denkfehler? Hätten die meisten Menschen vor 100 Jahren geglaubt, dass es so etwas wie Gentechnik, Kampfdrohnen oder Roboterhaustiere geben könnte?

Wie Bildung funktioniert, wie Business funktioniert, wie Medizin funktioniert, wie Banking funktioniert: das alles ändert sich mit einer Geschwindigkeit wie nie zuvor. Die durchschnittliche Lebensdauer von Unternehmen ist nur noch 5 Jahre bevor sie disrupted werden. Das alles wird ausgelöst durch Vernetzung und Automatisierung. Mit anderen Worten durch die Digitalisierung. Es braucht paranoide Innovation, um als Firma überleben zu können. Innovation ist die Schöpfung von neuem.  Für Innovation braucht man Mut und Willen. Innovation beginnt mit Kreativität.

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4 Ideen gegen die Angst vor der digitalen Transformation

4 Ideen gegen die Angst vor der digitalen Transformation„Wir müssen agiler werden – sonst droht uns Disruption!“

Wer mit einer solchen kryptischen Sprache der Angst argumentiert, braucht sich nicht darüber wundern: Die Menschen haben Angst vor der digitalen Transformation. In diesem Beitrag werden vier Ansätze gegen diesen Missmut genannt.

Die Ursache ist zu wenig Kommunikation. Wie sollen Mitarbeiter hinter tiefgreifenden Change-Initiativen stehen, wenn sie nur durch Emails oder PowerPoint Folien darüber erfahren?

Wie könnte man Mitarbeiter für eine digitale Transformation gewinnen?

Erstmal bietet es sich an die Mitarbeiter fit zu machen. Sowohl Techniker und Führungskräfte sollten schrittweise an die digitale Transformation herangeführt werden. Man muss sich mit der digitalen Revolution auskennen. Das nennt man dann „digital literacy“. Doch die Crux an der Sache ist: digital literacy lässt sich nicht verordnen.

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Chatbots für Unternehmen, Kunden und Facebook

Warum reden wir über Chatbots?

Telegram [1]hat die Chatbots schon länger. Das war jedoch nicht sehr öffentlichkeitswirksam. Nun hat Facebook auf der jährlichen Entwicklerkonferenz F8 die Facebook Messenger Plattform für eine öffentliche Beta-Phase freigegeben.

Es deutet sich an, dass mit dem Eintritt von Facebook sich die Messenger als Kanal zur Unternehmenskommunikation im Massenmarkt etablieren könnten.

Höchste Zeit also sich im DigitalisierungsBlog mit dem Messenger-Hype näher zu befassen.

Was sind Chatbots?

Chatbots sind Apps und Dienste, die innerhalb eines Messengers installiert werden. Nutzer können mit diesen Systemen kommunizieren und damit zum Beispiel Pizzas bestellen.

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Agil Skalieren: Insights aus dem Management 3.0 Stammtisch mit Jurgen Appelo

Der Vortrag mit einer kurzen Einführung ins Management 3.0 von Jurgen Appelo war wie erwartet kurzweilig, humorvoll und praxisrelevant. Die Aussicht aus dem Silberturm in Frankfurt war grandios. Im Skylab der DB Systel sind interessante Showcases zu bewundern, z.B. eine Oculus Rift, 3 D Modelle und Drohnen. Die schönsten Insights hat man wie immer im Gespräch am Bistrotisch und im Q&A. In diesem Beitrag geht es um das Thema agil Skalieren.

Agil Skalieren Insights aus dem Management 3.0 Stammtisch mit Jurgen Appelo

Agil Skalieren ist die Challenge

Agile Methoden wie SCRUM sind für kleine Teams entwickelt worden.  Doch wie sollen größere Unternehmen agil werden? Frameworks wie Holocracy oder SAFe sind problematisch, da sie den Branchen- und Unternehmenskontext oftmals nicht beachten.

Eine Metapher, die Jurgen Appelo eingebracht hat und die zeigt, dass agil skalieren funktioniert, sind Städte. Städte sind wie alle komplexen Organismen, dezentral organisiert. Städte bestehen aus autonomen Clustern mit Menschen, Rollen, Funktionen und Bereichen. Sie bilden damit Zellen und Zellverbünde, die ohne zentrale hierarchische Steuerung im Zusammenspiel funktionieren. Es gibt auch im menschlichen Körper keine im Gehirn keine Zellen, die anderen Zellen sagen, was sie zu tun haben.

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